Elevator- Pitch -Ansprache
Superknappe 10–12 Sekunden Version, die wie ein „Punchline-Hook“ funktioniert – ideal für Networking, spontane Treffen oder kurze Gespräche:
Elevator Pitch – 10–12 Sekunden Mini-Version
„Wie sicher ist dein Geld gerade eigentlich? Unser dezentrales System schützt es und kann dir sogar extra Einnahmen bringen. Soll ich dir zeigen, wie?“
Warum das funktioniert:
• Ultra kurz, sofort verständlich.
• Fokus auf Sicherheit + Extra-Gewinn, die zwei größten Themen, die neugierig machen.
• Direkt eine Frage am Schluss – perfekt, um das Gespräch zu starten.
• Überall einsetzbar: Café, Event, LinkedIn-Chat.
Erstgespräche, Ansprache & Smalltalk
Die Idee („Wie sicher ist dein Geld?“) bleibt spannend, aber gleichzeitig seriös, vertrauenswürdig und lösungsorientiert:
Leitfaden für Sponsor-Gespräche (Network Marketing / Dezentral)
1. Einstieg – Aufmerksamkeit wecken
• Starte mit einer offenen Frage, die neugierig macht: „Mal ehrlich, wie sicher fühlst du dich gerade mit deinem Geld? Wenn die Banken oder Märkte wackeln – bist du wirklich abgesichert?“
• Übergang, der direkt einen Mehrwert zeigt: „Ich frage, weil es inzwischen echt coole Systeme gibt, die nicht nur Sicherheit, sondern auch attraktive Renditen bieten – dezentral und unabhängig von Banken.“
2. Bedarf checken (den Interessent erstmal reden lassen)
• Kein schnelles „Pitch“, sondern Fragen stellen:
• „Was ist dir bei deinen Geldanlagen oder Einnahmequellen am wichtigsten – Sicherheit, Wachstum oder Unabhängigkeit?“
• „Hast du schon mal was von dezentralen Systemen gehört?“ Ziel ist, wirklich zu verstehen, was deinem Gegenüber wichtig ist.
3. Lösung präsentieren
• Knackig und verständlich erklären, wie dein System läuft (ohne in technischen Details zu versinken): „Unser System ist dezentral. Das heißt, wir sind unabhängig von Banken. Jeder, der mitmacht, profitiert, wenn das Netzwerk wächst. So entsteht ein Einkommensstrom, der stabiler und unabhängiger ist als klassische Modelle.“
• Fokus: Sicherheit + Rendite + Einfachheit.
4. Beispiele & Vorteile
• Beispiele bringen (ohne zu übertreiben!): „Andere Sponsoren, die dabei sind, machen gerade X% mehr als mit klassischen Anlagen – und haben viel mehr Kontrolle über ihr eigenes Geld.“
5. Abschlussfrage (Call to Action)
• Locker und ohne Druck: „Könntest du dir vorstellen, dir das mal in Ruhe anzuschauen? Ich könnte dir eine kurze Präsentation zeigen, und dann entscheidest du einfach, ob es für dich passt.“
Ein paar Tipps:
• Kein Übertreiben – bei Geld sind Menschen sofort skeptisch, wenn es nach „zu schön, um wahr zu sein“ klingt.
• Story statt Fachjargon – Sprich lieber von „Unabhängigkeit“ und „Kontrolle“, statt mit komplizierten Zahlen um dich zu werfen.
• Gespräch = 80 % zuhören, 20 % reden
Erstgespräche
Die richtigen Fragen zu stellen ist der Schlüssel zu einem erfolgreichen Start in ein neues dezentrales Network-Marketing-System. Hier werden die Grundlagen für Motivation, Vertrauen und langfristigen Erfolg gelegt. Dieser Leitfaden bietet dir einen klaren und unkomplizierten Überblick:
1. Neue Partner begeistern – Best Practices
• Klarheit von Anfang an: Dein neuer Partner sollte sofort verstehen, wie alles funktioniert (Vergütung, Produkte/Services, Regeln, rechtliche Grundlagen). Keine leeren Versprechen, sondern ehrliche, klare Kommunikation.
• Einfaches Onboarding: Schaffe eine strukturierte Einführung (z. B. Willkommens-Call → System-Überblick → Technik einrichten → erste Schritte). Eine klare Struktur gibt Orientierung und Sicherheit.
• Integration ins Team: Neue Partner sollten sich von Anfang an als Teil der Community fühlen (z. B. durch Telegram-/Discord-Gruppen oder Team-Calls). Niemand möchte sich allein gelassen fühlen.
2. Der Mentor – die wichtigste Rolle
Ein Mentor ist kein Chef, sondern ein Coach und Vorbild.
• Vorleben statt nur reden: Der Mentor sollte aktiv dabei sein und zeigen, wie es geht.
• Unterstützen ohne Überforderung: Alles Schritt für Schritt erklären, ohne mit Informationen zu überrollen.
• Verlässliche Erreichbarkeit: Gerade am Anfang sind schnelle Antworten auf Fragen von unschätzbarem Wert.
• Erfolge sichtbar machen: Auch kleine Meilensteine (erster Kunde, erster Partner) sollten gebührend gefeiert werden.
3. Wichtige Grundlagen für neue Partner
1. Mindset & Verantwortung
• Eigeninitiative ist entscheidend. Das ist kein klassischer 9-to-5-Job.
• Der Fokus liegt auf langfristigen Beziehungen, nicht auf schnellen Gewinnen.
2. System-Basics
• Verstehen der Technik (Wallet, Smart Contracts, Dashboard, etc.).
• Kenntnis der Vergütungsstruktur.
3. Kommunikation & Präsentation
• Das Geschäft klar und einfach erklären (z. B. im Elevator Pitch).
• Zuhören: Welche Bedürfnisse oder Probleme hat der Gesprächspartner?
4. Einfachheit zählt
• Alles sollte leicht nachmachbar sein.
• Nutze bewährte Tools und Vorlagen (Videos, PDFs, Präsentationen) statt komplizierter Eigenkreationen.
5. Schnelle Erfolge fördern
• Der erste Erfolg (z. B. erster Kunde oder Partner) motiviert enorm.
• Der Mentor sollte aktiv bei den ersten Gesprächen unterstützen (z. B. bei den ersten 3–5 Kontakten).
4. Typische Stolpersteine vermeiden
• Zu viel Theorie am Anfang: Das überfordert und schreckt ab.
• Unrealistische Versprechen: Aussagen wie „passives Einkommen ohne Aufwand“ schaden dem Vertrauen.
• Abhängigkeit vom Mentor: Partner sollten von Anfang an eigenständig arbeiten können.
• Zu viel Druck: Sympathie und Freiwilligkeit sind unerlässlich.
Fazit:
Ein neuer Partner sollte schnell starten können, dabei aber nie das Gefühl haben, alleine zu sein. Der Mentor begleitet Schritt für Schritt, motiviert durch Vorbild und unterstützt bei den ersten Erfolgen. Alles sollte von Anfang an leicht nachvollziehbar und eigenständig umsetzbar sein.